Online Geld verdienen mit Pinterest: 5 Wege zu einem passiven Einkommen mit digitalen Produkten

von Selina | Juli 31, 2026

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Kurzer Hinweis vorab: Einzelne Links in diesem Artikel sind Partnerlinks. Kaufst du darüber ein Produkt, bekomme ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.

Ich verspreche dir hier nicht, dass du in ein paar Wochen dein Gehalt ersetzt hast. Das wäre einfach gelogen und genau das mag ich nicht. Ich zeige dir stattdessen den Weg, den ich selbst gehe, mit allem, was dazugehört, auch mit den Umwegen.

Bevor ich mein Business gegründet habe, war bei mir fast alles auf Instagram aufgebaut. Story um Story, ständig sichtbar sein, jeden Tag präsent. Und irgendwann habe ich einfach gemerkt: Diese Dauerpräsenz ist voll nichts für mich. Ich wollte Menschen weiterhelfen, aber nicht um den Preis, permanent online sein zu müssen. Also habe ich angefangen, nach einer anderen Lösung zu suchen. Und so bin ich bei Pinterest gelandet.

Am Anfang gab es total viel zu lernen und zu verstehen. Pinterest tickt einfach ganz anders als Social Media, das musste ich erst einmal begreifen. Heute schreibe ich für gleich drei Blogs zu unterschiedlichen Themen, meine Reichweite auf Pinterest wächst stetig und ich brauche dafür realistisch etwa vier Stunden pro Woche.

Anders als bei Instagram muss ich mir hier kein Bein ausreißen, um trotzdem täglich Likes zu bekommen und meine Pins geteilt zu sehen. Und genau diesen Weg will ich dir hier zeigen: mit fünf Möglichkeiten, wie Online Geld verdienen mit Pinterest tatsächlich funktionieren kann.

Warum Pinterest überhaupt so gut funktioniert

Das Wichtigste vorweg: Pinterest ist eigentlich gar keine klassische Social-Media-Plattform, sondern eine visuelle Suchmaschine. Die Menschen dort suchen nach Lösungen, nicht nur nach Unterhaltung.

Ein Pin, den du heute erstellst, kann auch in mehreren Jahr noch gefunden werden, ganz ohne, dass du ihn ständig neu hochladen musst. Das ist ein großer Unterschied zu einem Instagram Feed, in dem Inhalte teilweise schon nach ein paar Stunden nicht mehr sichtbar sind.

Das heißt aber nicht, dass man bei Pinterest nix machen muss. Das will ich ganz klar sagen. „Passives Einkommen“ bedeutet nicht „ohne Arbeit“. Es bedeutet, dass die Arbeit einmal gemacht wird und dann über einen (extrem) langen Zeitraum immer noch gefunden wird.

Am Anfang investierst du mehr Zeit, um die Plattform zu verstehen, Pins zu gestalten und Inhalte aufzubauen. Später, wenn die Struktur steht, kann der laufende Aufwand kleiner werden. Das ist auch der rote Faden dieses Artikels: Online Geld verdienen mit Pinterest ist kein Selbstläufer, sondern einmal Arbeit reingesteckt und laufend kommen Interessenten zu dir.

📊 Was die Zahlen sagen

Pinterest ist keine klassische Social-Media-Plattform, sondern eine visuelle Suchmaschine. Weltweit nutzen 631 Millionen Menschen Pinterest jeden Monat, um Ideen zu finden, Projekte zu planen und Produkte zu entdecken.

Besonders spannend für alle, die digitale Produkte verkaufen möchten: 80 Prozent der wöchentlichen Nutzerinnen sagen, dass Pinterest sie beim Shoppen inspiriert. 96 Prozent der beliebtesten Suchanfragen enthalten keinen Markennamen. Die Nutzerinnen suchen also nach Lösungen und Ideen, nicht nach einer bestimmten Firma. Genau deshalb haben auch kleine Blogs und neue Anbieterinnen eine echte Chance, gefunden zu werden. In Deutschland erreicht Pinterest je nach Altersgruppe rund 38 bis 41 Prozent der 18- bis 44-Jährigen.

Phase 1: Dein Fundament – Nische, Zielgruppe und Angebot

Bevor du überhaupt einen einzigen Pin gestaltest, brauchst du Klarheit über drei Dinge: Wofür stehst du? Wem willst du helfen? Und was genau bietest du an – einen Online-Kurs, ein E-Book, eine Vorlage oder eine Mitgliedschaft? Oder vielleicht Produkte, die du als Affiliate (in diesem Artikel erfährst du alles übers Affiliate-Marketing) verkaufst?

Ohne dieses Fundament wird Pinterest schnell zu einer Plattform, auf der du wahrlos Pins hochlädst, ohne dass sich das später wirklich auszahlt.

Frag dich ganz konkret: Welches Problem löst mein digitales Produkt? Wer sucht aktiv danach und mit welchen Worten? Genau diese Suchbegriffe sind später die Basis deiner Pinterest-Strategie, denn Pinterest funktioniert über Keywords, nicht nur über Hashtags.

🛠️ Tools-Übersicht

Tool Kostenlos? Preis Wofür
Pinterest-Business-Konto Ja 0 € Pins erstellen und Analytics einsehen
Canva Teilweise 0 € oder ab ca. 10 €/Monat Pin-Designs erstellen
Scheduling-Tool, zum Beispiel Publer* 
Ich empfehle dir Publer, es ist viel einfacher und viel günstiger als Tailwind!
Teilweise ab ca. 10–20 €/Monat Pins automatisiert veröffentlichen
E-Mail-Marketing-Tool Teilweise 0–30 €/Monat Leadmagnet versenden und Liste pflegen
Kursplattform, zum Beispiel Elopage oder Digistore24 Teilweise Variiert Online-Kurse verkaufen und hosten

Preise können sich ändern. Prüfe die aktuellen Konditionen bitte direkt auf den jeweiligen Anbieterseiten.

Phase 2: Reichweite mit Pinterest aufbauen

Jetzt geht es an die eigentliche Pinterest-Arbeit. Und hier kommt schon der erste von fünf Wegen, wie Online Geld verdienen mit Pinterest für dich Realität werden kann. Denn bevor überhaupt ein Euro zu dir fließt, muss erst einmal jemand deinen Pin finden und drauf klicken.

Weg 1: Blog-Traffic als Fundament

Viele nutzen Pinterest vor allem als Trafficquelle für ihren Blog und genau so habe ich auch angefangen.

Das Spannende daran: Pinterest kann dir langfristig Besucherinnen bringen, ohne dass du ständig neue Inhalte posten musst. Wenn deine Artikel gut aufgebaut sind, holen sie über Monate hinweg immer wieder neue Leserinnen.

Bei mir sind es inzwischen drei Blogs, für die ich Pins erstelle. Dieser Traffic ist die Basis für alles, was danach kommt.

Phase 3: Die E-Mail-Liste als Herzstück

Pinterest bringt dir Aufmerksamkeit, aber Aufmerksamkeit allein zahlt keine Rechnungen. Der entscheidende Schritt ist, aus Pinterest-Besucherinnen echte E-Mail-Abonnentinnen zu machen.

Anders als deine Pinterest-Reichweite gehört dir eine E-Mail-Liste wirklich. Sie ist unabhängiger von einzelnen Plattform-Algorithmen und du kannst direkt mit den Menschen sprechen, die sich für dein Thema interessieren.

✅ Checkliste: Dein erster Leadmagnet

☐ Ein konkretes Problem deiner Zielgruppe auswählen

☐ Eine einfache Lösung als PDF, Checkliste oder kurze Anleitung erstellen

☐ Eine Landingpage mit klarem Versprechen bauen

☐ E-Mail-Tool anbinden und Willkommensmail einrichten

☐ Pins erstellen, die direkt auf die Landingpage verlinken

Phase 4: Erste Monetarisierung – Weg 2 bis 4

Sobald Reichweite und Liste wachsen, kommen die Wege ins Spiel, bei denen tatsächlich Geld fließen kann. Hier sind drei davon.

Weg 2: Werbung auf dem Blog

Eine der einfachsten Varianten ist Werbung direkt auf deinem Blog. Das Prinzip: Pinterest bringt Besucherinnen auf deinen Artikel, sie lesen den Beitrag, sehen dabei Werbeanzeigen und du verdienst darüber mit.

Bekannte Anbieter dafür sind zum Beispiel Google AdSense, Ezoic oder bei größeren Blogs Mediavine. Wichtig zu wissen: Das lohnt sich meistens erst ab einer gewissen Besucherzahl. Es ist also eher etwas für später, wenn dein Blog schon läuft.

Weg 3: Affiliate Marketing

Affiliate bedeutet ganz einfach: Du empfiehlst ein Produkt oder Tool und bekommst eine Provision, wenn jemand über deinen Link kauft.

Typische Programme dafür sind zum Beispiel Digistore24, Copecart, verschiedene Software-Anbieter oder, dazu gleich mehr, Amazon PartnerNet.

Auf Pinterest lässt sich das gut über Blogartikel umsetzen, in denen du hilfreiche Tools oder Produkte vorstellst und der Pin zum Artikel führt. Was mir dabei total wichtig ist: Affiliate-Links müssen klar als Werbung beziehungsweise Partnerlink gekennzeichnet werden.

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Mein Tipp, wenn du Pinterest endlich strukturiert angehen willst

Ganz ehrlich: Allein durch Ausprobieren kann sich die Pinterest-Lernphase ziemlich in die Länge ziehen.

Wenn du dir das Herumtasten sparen willst und lieber ein fertiges System an die Hand bekommst, ist das meine Empfehlung: The Quiet Pinterest Business von Nesrin Erdem.

Sie zeigt dir darin Schritt für Schritt, wie du Pinterest so aufbaust, dass es dich sichtbar macht und verkauft – egal, ob du ein eigenes digitales Produkt, einen Online-Kurs oder Affiliate-Angebote bewirbst. Ganz ohne Reels, ohne tägliches Posten und ohne dich dabei verkäuferisch fühlen zu müssen.

Das bekommst du:

✔ Das komplette System, wie du Pinterest für dein Angebot einrichtest und laufen lässt

✔ Bonus: ihre eigene Pin-Strategie

✔ Bonus: 100 fertige Canva-Pinterest-Vorlagen, die du direkt anpassen kannst

✔ Bonus: transparente Einblicke, wie sie ihren eigenen Blog mit Affiliate-Produkten monetarisiert

Aktuell gibt es das Ganze zum reduzierten Founder-Preis von 37 €. Wie schnell und wie gut das bei dir wirkt, hängt natürlich davon ab, wie konsequent du es umsetzt. Eine Garantie dafür kann ich dir wie bei jedem Kurs nicht geben.

Aber wenn du sowieso vorhast, dich ernsthaft mit Pinterest zu beschäftigen, kannst du dir damit viel Zeit und einige Umwege sparen.

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Partnerlink: Kaufst du darüber, bekomme ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.

Weg 4: Amazon PartnerNet

Eine besondere Form von Affiliate Marketing ist das Amazon PartnerNet. Darüber kannst du Produkte verlinken und bekommst eine Provision, wenn jemand über deinen Link etwas bei Amazon kauft.

Typische Inhalte dafür sind Produktempfehlungen, Geschenkideen, hilfreiche Tools oder Vergleichsartikel. Pinterest-Nutzerinnen befinden sich häufig gerade in einer Planungs- oder Kaufphase, weshalb solche Inhalte dort besonders gut funktionieren.

Phase 5: Mit eigenen digitalen Produkten skalieren

Weg 5: Deine eigenen digitalen Produkte

Für mich ist das der Weg, der am meisten Sinn ergibt, wenn du langfristig wirklich etwas aufbauen willst: der Verkauf eigener digitaler Produkte. Das kann zum Beispiel ein Online-Kurs, ein E-Book oder ein anderes digitales Produkt sein.

Pinterest eignet sich dafür gut, weil die Nutzer dort aktiv nach Lösungen suchen und nicht einfach nur scrollen. Du kannst Pins erstellen, die direkt auf deine Verkaufsseite führen (diese Variante würde ich dir allerdings nicht empfehlen), oder auf einen Artikel, der dein Produkt vorstellt und anschließend verlinkt.

Ein Pin allein verkauft dabei selten sofort. Er kann aber der erste Kontaktpunkt einer längeren Kette sein, an deren Ende jemand dein Produkt kauft.

Wenn diese fünf Wege ineinandergreifen – Blog-Traffic, Werbung, Affiliate Marketing, Amazon PartnerNet und eigene Produkte – entsteht mit der Zeit ein System, das mit weniger laufendem Aufwand auskommen kann als am Anfang. Heißt, hier kannst du dir Passives Einkommen generieren.

Bei mir sind es inzwischen etwa vier Stunden (mal mehr, mal weniger) pro Woche, mit denen ich drei Blogs und meine Pinterestseiten pflege. Das war aber nicht von Anfang an so. Die Lernphase am Start hat mich definitiv mehr Zeit gekostet.

🗓️ Realistischer Zeitplan

Monat 1–2: Pinterest verstehen, Konto einrichten, erste Pin-Vorlagen erstellen und die Blog- oder Angebotsstruktur klären.

Monat 3–6: Regelmäßig Pins erstellen und veröffentlichen, einen Leadmagneten aufbauen und die erste E-Mail-Liste starten.

Ab Monat 6: Reichweite kann spürbar wachsen, der laufende Aufwand kann sinken und du kannst deine Monetarisierungswege weiter ausbauen. Wie lange es bis zu ersten Einnahmen dauert, ist individuell und hängt von deinem Einsatz ab. Dafür gibt es keine Garantie.

Häufige Fehler beim Start

Fehler 1: Ohne klare Nische einfach drauflos pinnen. Ohne roten Faden kann sich deine Reichweite schnell verlaufen.

Fehler 2: Du machst keine Keywortrecherche und nutzt keine Keywörter in deinen Pins.

Fehler 3: Sofort verkaufen wollen, ohne vorher Vertrauen aufzubauen. Pinterest braucht Zeit, bis Pins breiter ausgespielt werden.

Fehler 4: Keine E-Mail-Liste aufbauen und sich komplett auf die Plattform verlassen. Reichweite, die dir nicht gehört, kann sich jederzeit verändern.

Fehler 5: Affiliate-Links nicht kennzeichnen oder Produkte unehrlich empfehlen. Das kostet dich langfristig Vertrauen und kann zudem rechtlich problematisch sein.

💶 Startkosten im Überblick

Minimum: ca. 0 €. Dazu gehören ein kostenloses Pinterest-Konto, die kostenlose Canva-Version und ein kostenloser E-Mail-Tool-Tarif für kleine Listen.

Empfohlen: ca. 20–40 €/Monat, zum Beispiel für Canva Pro, ein Scheduling-Tool und später einen kostenpflichtigen E-Mail-Tarif.

Optional: ein Pinterest-Kurs, Gebühren für eine Kursplattform oder Unterstützung durch eine virtuelle Assistenz. Die tatsächlichen Kosten hängen stark von den gewählten Anbietern ab.

Gewerbe und Kleinunternehmerregelung kurz erklärt

Sobald du regelmäßig und mit Gewinnerzielungsabsicht Geld verdienst – egal, ob über Werbung, Affiliate-Links oder den Verkauf eigener digitaler Produkte – kann es sich um eine gewerbliche Tätigkeit handeln, für die grundsätzlich ein Gewerbe angemeldet werden muss.

Viele Einsteigerinnen nutzen die sogenannte Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG. Unter bestimmten Voraussetzungen kann sie ermöglichen, Rechnungen ohne Ausweis von Umsatzsteuer zu stellen.

Die genauen Grenzen, Voraussetzungen und steuerlichen Folgen können sich verändern und hängen von deiner persönlichen Situation ab. Prüfe das deshalb aktuell bei einem Steuerbüro oder direkt beim zuständigen Finanzamt. Dieser Absatz ersetzt keine individuelle Beratung.

⚠️ Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung dar. Die geschilderten Erfahrungen sind persönliche Einzelergebnisse und keine Garantie oder Aussage über ein typisches Ergebnis. Individuelle Ergebnisse können stark abweichen. Für steuerliche oder rechtliche Fragen wende dich bitte an entsprechende Fachpersonen wie ein Steuerbüro oder eine Rechtsberatung.

Hinweis: Einzelne Links in diesem Artikel können Partnerlinks beziehungsweise Affiliate-Links sein. Das bedeutet, ich erhalte gegebenenfalls eine kleine Provision, wenn du darüber ein Produkt kaufst. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Werbung / Partnerlink.

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Pinterest-Pin zum Teilen

Häufige Fragen

Wie viel Startkapital brauche ich, um mit Pinterest zu starten?

Grundsätzlich lässt sich mit Pinterest sehr schlank starten, da das Konto selbst kostenlos ist und viele Design-Tools wie Canva eine kostenlose Basisversion anbieten.

Kosten entstehen meistens erst, wenn du zusätzliche Tools wie ein Scheduling-Tool, eine Kursplattform oder ein kostenpflichtiges E-Mail-Marketing-Tool nutzt. Wie hoch dein individueller Betrag ausfällt, hängt stark davon ab, welche Tools du wählst und wie schnell deine Liste oder dein Angebot wächst.

Ein Einstieg mit wenig bis gar keinem Budget ist realistisch möglich, auch wenn zusätzliche Investitionen den Prozess erleichtern können. Prüfe die aktuellen Preise am besten direkt bei den jeweiligen Anbietern.

Wann muss ich ein Gewerbe anmelden?

Sobald du regelmäßig und mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, Geld verdienst, etwa über Blog-Werbung, Affiliate-Provisionen oder den Verkauf eigener digitaler Produkte, kann es sich um eine gewerbliche Tätigkeit handeln.

Viele Einsteigerinnen nutzen zu Beginn die Kleinunternehmerregelung, um den administrativen Aufwand geringer zu halten. Da sich Umsatzgrenzen und rechtliche Details ändern können, solltest du dich hierzu bei einem Steuerbüro oder direkt beim zuständigen Finanzamt informieren. Diese Antwort ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung.

Wie lange dauert es, bis die ersten Einnahmen kommen?

Das lässt sich seriös nicht pauschal beantworten. Es hängt von vielen Faktoren ab: deiner Nische, der Qualität deiner Inhalte, der Regelmäßigkeit deiner Pins, deinem Angebot und der Zeit, die du investierst.

Pinterest braucht grundsätzlich etwas Anlaufzeit, bis Pins von der Plattform breiter ausgespielt werden. Wer sofortige Ergebnisse erwartet, wird meistens enttäuscht. Wer die Anfangsphase als Lernphase begreift, hat realistischere Erwartungen.

Konkrete Zeiträume oder Einnahmen kann ich dir nicht versprechen, weil individuelle Ergebnisse stark variieren.

Ist es realistisch, mit Pinterest ein passives Einkommen aufzubauen?

Ein passives Einkommen mit Pinterest aufzubauen ist grundsätzlich möglich, aber „passiv“ heißt hier nicht „ohne Arbeit“.

Es bedeutet, dass ein Großteil der Arbeit vorgezogen wird: in die Nischenfindung, die Pin-Erstellung, den Aufbau von Inhalten und das Vertrauen deiner Zielgruppe. Der laufende Aufwand kann danach kleiner werden.

Bei mir sind es aktuell rund vier Stunden pro Woche, um drei Blogs und meine Pinterest-Präsenz zu pflegen, nachdem die anfängliche Lernphase abgeschlossen war. Das ist jedoch ein persönliches Einzelergebnis und keine Garantie dafür, wie sich das bei dir entwickelt.

Was unterscheidet Pinterest von Instagram, wenn ich ein passives Einkommen aufbauen möchte?

Instagram lebt stark von regelmäßiger Präsenz. Stories, Reels und Interaktion sorgen dafür, dass Inhalte meist nur kurz sichtbar sind, bevor sie im Feed verschwinden.

Pinterest funktioniert dagegen eher wie eine Suchmaschine. Ein guter Pin kann über Monate oder sogar Jahre hinweg gefunden werden, ohne dass du ihn ständig neu bespielen musst.

Für mich war genau das der Grund, warum ich mich von Instagram weg- und Pinterest zugewandt habe: weniger Dauerpräsenz und dafür Inhalte, die länger wirken. Das kann Pinterest zu einem geeigneteren Werkzeug machen, wenn du langfristig ein passives Einkommen aufbauen möchtest.

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Hi, ich bin Selina 🤗
Fast 10 Jahre hab ich im Marketing gearbeitet, bevor ich angefangen habe, mir eigene Einkommensquellen aufzubauen. Heute beschäftige ich mich mit Pinterest, Affiliate-Marketing, Online-Business und passivem Einkommen. Hier teile ich alles, was ich auf meinem Weg lerne, damit auch andere Frauen mehr (finanzielle) Freiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit aufbauen können

*Es handelt sich um einen Affiliate-Link. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis selbstverständlich gleich. Hinweis: Einige Beitragsbilder auf dieser Website wurden mit KI erstellt und dienen nur zur Illustration.

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