🗺️ Strategie-Guide
Ich verspreche dir hier nicht, dass du in ein paar Wochen dein Gehalt ersetzt hast. Das wäre einfach gelogen und genau das mag ich nicht. Ich zeig dir stattdessen den Weg, den ich selbst gehe – mit allem, was dazugehört, auch mit den Umwegen.
Bevor ich mein Business gegründet habe, war bei mir fast alles auf Instagram aufgebaut. Story um Story, ständig sichtbar sein, jeden Tag präsent. Und irgendwann habe ich einfach gemerkt: Diese Dauerpräsenz ist voll nichts für mich. Ich wollte Menschen weiterhelfen – aber nicht um den Preis, permanent online sein zu müssen. Also habe ich angefangen, nach einer anderen Lösung zu suchen. Und so bin ich bei Pinterest gelandet.
Am Anfang gab es total viel zu lernen und zu verstehen – Pinterest tickt einfach ganz anders als Social Media, das musste ich erstmal begreifen. Heute schreibe ich für gleich drei Blogs zu unterschiedlichen Themen, meine Reichweite auf Pinterest wächst stetig, und ich brauche dafür realistisch etwa vier Stunden die Woche. Anders als bei Instagram muss ich mir hier kein Bein ausreißen, um trotzdem täglich Likes zu bekommen und meine Pins geteilt zu sehen. Und genau diesen Weg will ich dir hier zeigen – mit fünf Möglichkeiten, wie Online Geld verdienen mit Pinterest tatsächlich funktionieren kann.
Warum Pinterest überhaupt so gut funktioniert
Das Wichtigste vorweg: Pinterest ist eigentlich gar keine klassische Social-Media-Plattform, sondern eine visuelle Suchmaschine. Die Menschen dort suchen nach Lösungen, nicht nach Unterhaltung. Ein Pin, den du heute gestaltest, kann auch in einem Jahr noch gefunden werden – ganz ohne, dass du ihn ständig neu bespielen musst. Das ist total der Unterschied zu einem Feed, der nach 24 Stunden schon wieder weg ist.
Das heißt aber nicht, dass hier nichts zu tun ist – das will ich ganz klar sagen. „Passives Einkommen“ bedeutet nicht „ohne Arbeit“. Es bedeutet, dass die Arbeit verschoben wird: Am Anfang investierst du mehr Zeit, um die Plattform zu verstehen, Pins zu gestalten und Inhalte aufzubauen – und später, wenn die Struktur steht, wird der laufende Aufwand kleiner. Das ist auch der rote Faden dieses Artikels: Online Geld verdienen mit Pinterest ist kein Selbstläufer, sondern verschobene Arbeit, die sich mit der Zeit auszahlen kann.
📊 Was die Zahlen sagen
Pinterest ist keine klassische Social-Media-Plattform, sondern eine visuelle Suchmaschine. Weltweit nutzen 631 Millionen Menschen Pinterest jeden Monat, um Ideen zu finden, Projekte zu planen und Produkte zu entdecken.
Besonders spannend für alle, die digitale Produkte verkaufen möchten:
– 80 % der wöchentlichen Nutzer sagen, dass Pinterest sie beim Shoppen inspiriert.
– 96 % der beliebtesten Suchanfragen enthalten keinen Markennamen. Nutzer suchen also nicht nach einer bestimmten Firma, sondern nach Lösungen und neuen Ideen – genau deshalb haben auch kleine Blogs und neue Anbieter eine echte Chance, gefunden zu werden.
– In Deutschland erreicht Pinterest je nach Altersgruppe rund 38–41 % der 18- bis 44-Jährigen.
Phase 1: Dein Fundament – Nische, Zielgruppe, Angebot
Bevor du überhaupt einen einzigen Pin gestaltest, brauchst du Klarheit über drei Dinge: Wofür stehst du? Wem willst du helfen? Und was genau bietest du an – ein Online-Kurs, ein E-Book, eine Vorlage, eine Mitgliedschaft? Ohne dieses Fundament wird Pinterest schnell zu einer Plattform, auf der du wahllos Pins hochlädst, ohne dass sich das später wirklich auszahlt.
Frag dich ganz konkret: Welches Problem löst mein digitales Produkt? Wer sucht aktiv danach – und mit welchen Worten? Genau diese Suchbegriffe sind später die Basis deiner Pinterest-Strategie, denn Pinterest funktioniert über Keywords, nicht über Hashtags allein.
🛠️ Tools-Übersicht
Pinterest Business-Konto: kostenlos | Pins erstellen und Analytics einsehen
Canva: teilweise kostenlos | 0 € oder ab ca. 10 € pro Monat für Canva Pro | Pin-Designs erstellen
Scheduling-Tool, zum Beispiel Publer* (meine persönliche Empfehlung anstatt Tailwind): teilweise kostenlos | ab ca. 10–20 € pro Monat | Pins automatisiert veröffentlichen
E-Mail-Marketing-Tool: teilweise kostenlos | 0–30 € pro Monat, abhängig von der Listengröße | Leadmagnet versenden und Liste pflegen
Kursplattform, zum Beispiel Elopage oder Digistore24: teilweise kostenlos | Preise variieren, häufig mit Umsatzbeteiligung | Online-Kurse verkaufen und hosten
Preise können sich ändern – bitte auf den jeweiligen Anbieterseiten aktuell prüfen.
Phase 2: Reichweite aufbauen mit Pinterest
Jetzt geht’s an die eigentliche Pinterest-Arbeit. Und hier kommt schon der erste von fünf Wegen, wie Online Geld verdienen mit Pinterest für dich Realität werden kann – denn bevor überhaupt ein Euro fließt, muss erstmal jemand deinen Pin sehen.
Weg 1: Blog-Traffic als Fundament
Viele nutzen Pinterest vor allem als Trafficquelle für ihren Blog – und genau so hab ich auch angefangen. Das Krasse daran: Pinterest kann dir langfristig Besucher bringen, ohne dass du ständig neue Inhalte posten musst. Wenn deine Artikel gut aufgebaut sind, holen sie über Monate hinweg immer wieder neue Leserinnen. Bei mir sind es inzwischen drei Blogs, für die ich Pins gestalte – und dieser Traffic ist die Basis für alles, was danach kommt.
Phase 3: Die E-Mail-Liste als Herzstück
Pinterest bringt dir Aufmerksamkeit aber Aufmerksamkeit allein zahlt keine Rechnungen. Der entscheidende Schritt ist, aus Pinterest-Besucherinnen echte E-Mail-Abonnentinnen zu machen. Anders als deine Pinterest-Reichweite gehört dir eine E-Mail-Liste wirklich: Sie ist unabhängig vom Algorithmus, und du kannst direkt mit den Menschen sprechen, die sich für dein Thema interessieren.
✅ Checkliste: Dein erster Leadmagnet
☐ Ein konkretes Problem deiner Zielgruppe auswählen
☐ Eine einfache Lösung als PDF, Checkliste oder kurze Anleitung erstellen
☐ Eine Landingpage mit klarem Versprechen bauen
☐ E-Mail-Tool anbinden und Willkommensmail einrichten
☐ Pins erstellen, die direkt auf die Landingpage verlinken
Phase 4: Erste Monetarisierung – Weg 2 bis 4
Sobald Reichweite und Liste wachsen, kommen die Wege ins Spiel, bei denen tatsächlich Geld fließen kann. Hier drei davon.
Weg 2: Werbung auf dem Blog
Eine der einfachsten Varianten ist Werbung direkt auf deinem Blog. Das Prinzip: Pinterest bringt Besucherinnen auf deinen Artikel, sie lesen den Beitrag, sehen dabei Werbeanzeigen, und du verdienst darüber mit. Bekannte Anbieter dafür sind zum Beispiel Google AdSense, Ezoic oder – bei größeren Blogs – Mediavine. Wichtig zu wissen: Das lohnt sich meistens erst ab einer gewissen Besucherzahl, ist also eher etwas für später, wenn dein Blog schon läuft.
Weg 3: Affiliate Marketing
Affiliate bedeutet ganz einfach: Du empfiehlst ein Produkt oder Tool und bekommst eine Provision, wenn jemand über deinen Link kauft. Typische Programme dafür sind zum Beispiel Digistore24, verschiedene Software-Anbieter oder – dazu gleich mehr – Amazon PartnerNet. Auf Pinterest lässt sich das gut über Blogartikel umsetzen, in denen du hilfreiche Tools oder Produkte vorstellst und der Pin zum Artikel führt. Was mir dabei total wichtig ist: Affiliate-Links müssen klar als Werbung beziehungsweise Partnerlink gekennzeichnet werden. Das ist keine Kür, das ist Pflicht.
Werbung / Partnerlink
Mein Tipp, wenn du Pinterest endlich strukturiert angehen willst
Ganz ehrlich: Allein durch Ausprobieren kann sich die Pinterest-Lernphase ziemlich in die Länge ziehen. Wenn du dir das Herumtasten sparen willst und lieber ein fertiges System an die Hand bekommst, ist das genau meine Empfehlung: The Quiet Pinterest Business von Nesrin Erdem.
Sie zeigt dir darin Schritt für Schritt, wie du Pinterest so aufbaust, dass es für dich sichtbar macht und verkauft – egal ob du ein eigenes digitales Produkt, einen Online-Kurs oder Affiliate-Angebote bewirbst. Ganz ohne Reels, ohne tägliches Posten und ohne dich dabei verkäuferisch fühlen zu müssen.
Das bekommst du:
✔ Das komplette System, wie du Pinterest für dein Angebot einrichtest und laufen lässt
✔ Bonus: ihre eigene Pin-Strategie
✔ Bonus: 100 fertige Canva-Pinterest-Vorlagen, die du direkt anpassen kannst
✔ Bonus: transparente Einblicke, wie sie ihren eigenen Blog mit Affiliate-Produkten monetarisiert
Aktuell gibt’s das Ganze zum reduzierten Founder-Preis von 37 €. Wie schnell und wie gut das bei dir wirkt, hängt natürlich davon ab, wie konsequent du es umsetzt – eine Garantie dafür kann ich dir wie bei jedem Kurs nicht geben. Aber wenn du sowieso vorhast, dich mit Pinterest ernsthaft zu beschäftigen, sparst du dir damit viel Zeit und Umwege.
Jetzt The Quiet Pinterest Business sichern – 37 €*
Partnerlink: Kaufst du darüber, bekomme ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.
Weg 4: Amazon PartnerNet
Eine besondere Form von Affiliate ist das Amazon PartnerNet. Darüber kannst du Produkte verlinken und bekommst eine Provision, wenn jemand über deinen Link etwas bei Amazon kauft – und zwar auf den gesamten Warenkorb, nicht nur auf das verlinkte Produkt. Das macht diesen Weg für viele so spannend. Typische Inhalte dafür sind Produktempfehlungen, Geschenkideen, hilfreiche Tools oder Vergleichsartikel. Pinterest-Nutzerinnen befinden sich oft gerade in einer Planungs- oder Kaufphase, weshalb solche Inhalte dort besonders gut funktionieren können.
Phase 5: Skalieren mit eigenen digitalen Produkten
Weg 5: Deine eigenen digitalen Produkte
Für mich ist das der Weg, der am meisten Sinn ergibt, wenn du wirklich langfristig etwas aufbauen willst: der Verkauf eigener digitaler Produkte. Also zum Beispiel ein Online-Kurs, ein E-Book oder eine Vorlage. Pinterest eignet sich dafür total gut, weil die Nutzerinnen dort aktiv nach Lösungen suchen und nicht einfach nur scrollen. Du kannst Pins erstellen, die direkt auf deine Verkaufsseite führen, oder auf einen Artikel, der dein Produkt vorstellt und dann verlinkt. Ein Pin allein verkauft dabei selten sofort – aber er kann der erste Kontaktpunkt einer längeren Kette sein, an deren Ende jemand dein Produkt kauft.
Wenn diese fünf Wege ineinandergreifen – Blog-Traffic, Werbung, Affiliate, Amazon PartnerNet und eigene Produkte – entsteht mit der Zeit ein System, das mit weniger laufendem Aufwand läuft als am Anfang. Bei mir sind es inzwischen etwa vier Stunden pro Woche, mit denen ich drei Blogs und meine Pinterest-Präsenz pflege. Das war aber nicht von Anfang an so – die Lernphase am Start hat mich definitiv mehr Zeit gekostet.
🗓️ Realistischer Zeitplan
Monat 1–2: Pinterest verstehen, Konto einrichten, erste Pin-Vorlagen erstellen, Blog- oder Angebotsstruktur klären.
Monat 3–6: Regelmäßig Pins erstellen und veröffentlichen, Leadmagnet aufbauen, erste E-Mail-Liste starten.
Ab Monat 6+: Reichweite wächst spürbar, laufender Aufwand kann sinken, Monetarisierungs-Wege ausbauen. Wie lange es bis zu ersten Einnahmen dauert, ist total individuell – dafür gibt es keine seriöse Garantie.
Häufige Fehler beim Start
Fehler 1: Ohne klare Nische einfach drauflos pinnen. Ohne roten Faden verläuft sich deine Reichweite total schnell.
Fehler 2: Sofort verkaufen wollen, ohne vorher Vertrauen aufzubauen. Pinterest braucht Zeit, bis Pins überhaupt breit ausgespielt werden.
Fehler 3: Keine E-Mail-Liste aufbauen und sich komplett auf die Plattform verlassen. Reichweite, die dir nicht gehört, kann sich jederzeit ändern.
Fehler 4: Affiliate-Links nicht kennzeichnen oder unehrlich empfehlen. Das kostet dich langfristig Vertrauen – und ist zudem rechtlich problematisch.
💶 Startkosten im Überblick
Minimum: ca. 0 € – Pinterest-Konto, kostenlose Canva-Version und kostenloser E-Mail-Tool-Tarif für kleine Listen.
Empfohlen: ca. 20–40 € pro Monat – Canva Pro, Scheduling-Tool und kostenpflichtiger E-Mail-Tarif ab einer gewissen Listengröße.
Optional: je nach Wahl – ein Pinterest-Kurs, Kursplattform-Gebühren oder Unterstützung durch eine virtuelle Assistenz. Wie hoch das am Ende wird, hängt stark von den gewählten Anbietern ab.
Gewerbe und Kleinunternehmerregelung – kurz erklärt
Sobald du regelmäßig und mit Gewinnerzielungsabsicht Geld verdienst – egal ob über Werbung, Affiliate-Links oder den Verkauf eigener digitaler Produkte – handelt es sich um eine gewerbliche Tätigkeit, für die grundsätzlich ein Gewerbe angemeldet werden muss. Viele Einsteigerinnen nutzen dabei die sogenannte Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG, die es erlaubt, unter bestimmten Umsatzgrenzen ohne Ausweis von Umsatzsteuer zu arbeiten. Die genauen Grenzen und Voraussetzungen ändern sich gelegentlich und sollten unbedingt aktuell bei einem Steuerbüro oder direkt beim Finanzamt geprüft werden – dieser Absatz ersetzt keine individuelle Beratung.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung dar. Die geschilderten Erfahrungen sind persönliche Einzelergebnisse und keine Garantie oder Aussage über ein typisches Ergebnis – individuelle Ergebnisse können stark abweichen. Für steuerliche oder rechtliche Fragen wende dich bitte an entsprechende Fachpersonen wie ein Steuerbüro oder eine Rechtsberatung.
Hinweis: Einzelne Links in diesem Artikel können Partnerlinks beziehungsweise Affiliate-Links sein. Das bedeutet, ich erhalte gegebenenfalls eine kleine Provision, wenn du darüber ein Produkt kaufst – für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Werbung / Partnerlink.
Häufige Fragen
Wie viel Startkapital brauche ich, um mit Pinterest zu starten?
Grundsätzlich lässt sich mit Pinterest total schlank starten, da das Konto selbst kostenlos ist und viele Design-Tools wie Canva eine kostenlose Basisversion anbieten. Kosten entstehen meist erst, wenn du zusätzliche Tools wie ein Scheduling-Tool, eine Kursplattform oder ein kostenpflichtiges E-Mail-Marketing-Tool nutzt. Wie hoch dein individueller Betrag ausfällt, hängt stark davon ab, welche Tools du wählst und wie schnell deine Liste oder dein Angebot wächst. Ein Einstieg mit wenig bis gar keinem Budget ist realistisch möglich, auch wenn zusätzliche Investitionen den Prozess oft erleichtern. Prüfe die aktuellen Preise am besten direkt bei den jeweiligen Anbietern, da sich diese ändern können.
Wann muss ich ein Gewerbe anmelden?
Sobald du regelmäßig und mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, Geld verdienst – etwa über Blog-Werbung, Affiliate-Provisionen oder den Verkauf eigener digitaler Produkte – handelt es sich in der Regel um eine gewerbliche Tätigkeit. Viele Einsteigerinnen nutzen zu Beginn die Kleinunternehmerregelung, um den administrativen Aufwand gering zu halten. Da sich Umsatzgrenzen und rechtliche Details ändern können, solltest du dich hierzu bei einem Steuerbüro oder direkt beim zuständigen Finanzamt informieren. Diese Antwort ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung.
Wie lange dauert es, bis die ersten Einnahmen kommen?
Das lässt sich seriös nicht pauschal beantworten, denn es hängt von total vielen Faktoren ab: deiner Nische, wie konsequent du Pins erstellst, wie ausgearbeitet dein Angebot bereits ist und wie viel Zeit du investierst. Pinterest braucht grundsätzlich etwas Anlaufzeit, bis Pins von der Plattform überhaupt breiter ausgespielt werden. Wer sofortige Ergebnisse erwartet, wird meistens enttäuscht – wer die Anfangsphase als Lernphase begreift, hat realistischere Erwartungen. Konkrete Zeiträume oder Einnahmen kann ich dir hier nicht versprechen, weil individuelle Ergebnisse einfach stark variieren.
Ist es realistisch, mit Pinterest ein passives Einkommen aufzubauen?
Ein passives Einkommen aufzubauen ist mit Pinterest grundsätzlich möglich, aber „passiv“ heißt hier nicht „ohne Arbeit“. Es bedeutet, dass ein Großteil der Arbeit vorgezogen wird – in die Nischenfindung, die Pin-Erstellung und den Aufbau von Vertrauen – und der laufende Aufwand danach kleiner werden kann. Bei mir sind es aktuell rund vier Stunden pro Woche, um drei Blogs und meine Pinterest-Präsenz zu pflegen, nachdem die anfängliche Lernphase abgeschlossen war. Das ist aber ein persönliches Einzelergebnis und keine Garantie dafür, wie sich das bei dir entwickelt.
Was unterscheidet Pinterest von Instagram, wenn ich ein passives Einkommen aufbauen möchte?
Instagram lebt von Dauerpräsenz: Stories, Reels und Interaktion sorgen dafür, dass Inhalte meist nur kurz sichtbar sind, bevor sie im Feed verschwinden. Pinterest funktioniert dagegen eher wie eine Suchmaschine – ein guter Pin kann über Monate oder sogar Jahre hinweg gefunden werden, ohne dass du ihn ständig neu bespielen musst. Für mich war genau das der Grund, warum ich mich von Instagram weg- und Pinterest zugewandt habe: weniger Dauerpräsenz, dafür Inhalte, die einfach länger wirken. Das macht Pinterest für viele zu einem geeigneteren Werkzeug, wenn du langfristig ein passives Einkommen aufbauen möchtest.




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